«Hohe Baukultur verstärkt unsere Verbundenheit mit dem Ort. Sie ermöglicht der Bevölkerung die Identifikation mit ihrem Umfeld, fördert eine inklusive und solidarische Gesellschaft, wirkt Diskriminierung und Radikalisierung entgegen und unterstützt Integration und Bürgerbewusstsein» (Erklärung von Davos 2018).
«Hohe Baukultur fördert dynamische und vielfältig genutzte Quartiere. Sie schafft eine gebaute Umwelt, die zeitgemässe kulturelle Ausdrucksformen aufgreift und gleichzeitig das Kulturerbe respektiert» (Erklärung von Davos 2018).
«Hohe Baukultur schont die Umwelt. Sie unterstützt den nachhaltigen Verkehr und eine verantwortungsvolle Bodennutzung, vermehr die städtischen Grünflächen und trägt zu Gesundheit und Biodiversität bei» (Erklärung von Davos 2018).
Hohe Baukultur verstärkt unsere Verbundenheit mit dem Ort. Sie ermöglicht der Bevölkerung die Identifikation mit ihrem Umfeld, fördert eine inklusive und solidarische Gesellschaft, wirkt Diskriminierung und Radikalisierung entgegen und unterstützt Integration und Bürgerbewusstsein» (Erklärung von Davos 2018).
Eine Auszeichnung für gutes Bauen und Planen
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AUSZEICHNUNG 2021 Ersatz RhB-Galerien Alp Grüm–Cavaglia von Conzett Bronzini Partner AG für die Rhätische Bahn AG, 2021 (© Gianfranco Bronzini, Chur).
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ANERKENNUNG 2021 Siedlung Tusculum in Chur von Men Duri Arquint für die Tusculum AG, 2020 (© Ralph Feiner, Malans).
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AUSZEICHNUNG 2021 Studio Cascina Garbald in Castasegna von Ruinelli Associati Architetti für die Fondazione Garbald, 2019 (© Ralph Feiner, Malans).
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ANERKENNUNG 2021 Verbreiterung Jenisbergbrücke in Davos Wiesen von Conzett Bronzini Partner AG für die Gemeinde Bergün Filisur, 2020 (© Lukas Dobler, Chur).
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AUSZEICHNUNG 2021 Siedlung Vier Jahreszeiten in Chur von Bearth & Deplazes Architekten AG für die Bürgergemeinde Chur, 2020 (© Ralph Feiner, Malans).
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ANERKENNUNG 2021 Casa Caminada in Fürstenau von Gion A. Caminada für die Heinrich Schwendener-Stiftung, 2018 (© Gaudenz Danuser, Flims).
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ANERKENNUNG 2021 Restaurierung Andachtskapelle des Friedhofs Totengut in Chur von Pablo Horváth für den Feuerbestattungsverein Chur, 2020 (© Ralph Feiner, Malans).
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AUSZEICHNUNG 2021 Erweiterung Eisstadion Davos in Davos Platz von Marques Architekten AG für die Gemeinde Davos, 2020 (© Ruedi Walti, Basel).
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ANERKENNUNG 2021 Zweifamilienhaus Sulten in Flims von Nickisch Walder für Anita Merker, 2017 (© Ralph Feiner, Malans).
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AUSZEICHNUNG 2021 Unterhaltsstützpunkt Berninapass in Ospizio Bernina von Bearth & Deplazes Architekten AG für den Kanton Graubünden, 2019 (© Guido Baselgia, Malans).
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ANERKENNUNG 2021 Fuschina da Guarda in Giarsun von Urs Padrun für Thomas Lampert, 2021 (© Nelly Rodriguez, Zürich).
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ANERKENNUNG 2021 Kommunales räumliches Leitbild Ilanz/Glion von Christoph Sauter und Rainer Weitschies für die Gemeinde Ilanz/Glion, 2021 (© Sauter/Weitschies, Chur).
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AUSZEICHNUNG 2021 Siedlung Burggarta in Valendas von Gion A. Caminada für die Stiftung Valendas Impuls, 2020 (© Jaromir Kreiliger, Ilanz/Glion).
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ANERKENNUNG 2021 Höhentrainings- und Wettkampfzentrum in St. Moritz Bad von Walter Bieler AG und Krähenbühl Architekten Studio für die Gemeinde St. Moritz, 2018 (© Laura Egger, Zürich).
2026 findet zum siebten Mal seit 1987 die Auszeichnung Gute Bauten Graubünden statt. Sie ehrt Bauherrschaften, deren Projekte einen positiven Beitrag zur langfristigen Attraktivität des Kantons leisten und der Öffentlichkeit gegenüber als Vorbild für eine nachhaltige Gestaltung unseres Lebensraums präsentiert werden können.
Die Auszeichnung schärft das Bewusstsein für die Bedeutung einer hochwertigen Baukultur und fördert die öffentliche Auseinandersetzung mit dem gebauten Lebensraum.
Die Bewerbung für die diesjährige Austragung erfolgt online zwischen 4. Mai und 22. Juni 2026.
Zugelassen sind Arbeiten aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Denkmalpflege, Raum-, Stadt- und Landschaftsplanung, die 2021 im Kanton Graubünden fertiggestellt wurden und nicht bereits bei der letzten Austragung eingegeben worden sind (Reglement).
In einem zweistufigen Beurteilungsverfahren wählt eine interdisziplinär zusammengesetzte Jury eine ihr angemessen scheinende Anzahl von Projekten zur Prämierung aus. Die Beurteilung orientiert sich an den Acht Kriterien für eine hohe Baukultur des Davos Qualitätssystem für Baukultur.
Die Bekanntgabe der ausgezeichneten Arbeiten erfolgt am 17. November 2026.


