Eine Auszeichnung für gutes Bauen und Planen

  • Alter- und Pflegeheim Neugut in Landquart. Joos & Mathys Architekten und Schmid Schärer Architekten – Auszeichnung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Neues Atelier Zumthor in Haldenstein. Atelier Peter Zumthor & Partner – Auszeichnung 2017 (Foto: Pavlina Lucas, Courtesy of Atelier Peter Zumthor & Partner).

  • Wohnhäuser «Im Winggel» in Haldenstein. Norbert Mathis – Auszeichnung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Clavadeira in Riom. Gasser Derungs Innenarchitekturen – Auszeichnung 2017 (Foto: Bowie Verschuuren).

  • Ovaverva Hallenbad, Spa und Sportzentrum in St. Moritz. Bearth & Deplazes und Morger + Dettli – Auszeichnung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Gasthaus am Brunnen in Valendas. Gion A. Caminada – Auszeichnung 2017, zusammen mit Türalihuus in Valendas (Foto: Ralph Feiner).

  • Türalihuus in Valendas. Capaul & Blumenthal Architects – Auszeichnung 2017, zusammen mit Gasthaus am Brunnen in Valendas (Foto: Laura Egger).

  • Erweiterungsbau Bündner Kunstmuseum in Chur. Barozzi/Veiga GmbH – Anerkennung 2017 (Foto: Simon Menges).

  • Mehrfamilienhaus La Contenta in Domat/Ems. Aita Flury – Anerkennung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Weingut Davaz in Fläsch. Atelier-f architekten – Anerkennung 2017 (Foto: Kurt Hauenstein).

  • Biathlon Arena Lenzerheide in Lantsch/Lenz. Pablo Horváth – Anerkennung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Gemeindehaus in Pany. Pablo Horváth – Anerkennung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Raiffeisen Arena Crap Gries in Schluein. Jan Berni und Georg Krähenbühl – Anerkennung 2017 (Foto: Ralph Feiner).

  • Baghetg da menaschi cun ustrietta in Vattiz/Davos Munts. Capaul & Blumenthal Architects –  Anerkennung 2017 (Foto: Lucia Degonda).

  • Besucherzentrum in der Viamala-Schlucht, Iseppi Kurath GmbH –  Anerkennung 2017, zusammen mit Doppelbrücke in der Viamala-Schlucht (Foto: Laura Egger).

  • Doppelbrücke in der Viamala-Schlucht. Conzett Bronzini Partner AG –  Anerkennung 2017, zusammen mit Besucherzentrum Viamala (Foto: Jürg Conzett).

2021 wird zum sechsten Mal seit 1987 die Auszeichnung Gute Bauten Graubünden durchgeführt. Damit werden Bauherrschaften geehrt, deren Projekte der Öffentlichkeit als Vorbild einer guten Bauqualität dienen können. 

Eine gebaute Umwelt von hoher Qualität trägt wesentlich zur Bildung einer nachhaltigen Gesellschaft bei – das hält die «Erklärung von Davos» fest, die im Januar 2018 von den Kulturministern aller europäischen Staaten unterzeichnet worden ist.

Die Auszeichnung gute Bauten Graubünden schärft das Bewusstsein für die Bedeutung einer hochwertigen Baukultur und fördert die öffentliche Auseinandersetzung mit dem gebauten Lebensraum.

Die Auszeichnung findet regelmässig alle vier Jahre statt.

Die Bewerbung für die diesjährige Austragung erfolgt online zwischen dem 3. Mai und dem 21. Juni 2021. Zugelassen sind Werke, die zwischen 2017 und 2021 im Kanton Graubünden fertiggestellt wurden (Reglement).

Eingereicht werden können Arbeiten aus den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen, Umbauten, Restaurierungen, Aussenraumgestaltungen (Plätze, Gärten etc.) sowie realisierte städtebauliche Planungen und genehmigte raumplanerische Vorhaben.

Die eingegebenen Arbeiten werden durch eine interdisziplinär zusammengesetzte fünfköpfige Jury beurteilt. Die Jury wählt eine ihr angemessen scheinende Anzahl von Projekten zur Prämierung aus.